Aktueller Sternenhimmel

Der Sternenhimmel im Dezember 2010 - leicht verständlich erklärt

Dezember ist ein idealer Monat für Himmelsbeobachtungen. Es wird früh dunkel und morgens erst spät hell. So muss man nicht die halbe Nacht aufbleiben, um interessante Konstellationen bei Sternen oder Planeten zu betrachten. Das macht die Exkursion mit Sternenkarte, Fernglas oder Teleskop auch für Kinder möglich. Wer übrigens dem Nachwuchs eine himmlische Freude bereiten möchte, der findet auf Sternportal.de ein ideales Geschenk. Denn für Geburtstage, Namenstage oder andere festliche Anlässe ist eine Sterntaufe eine ganz besondere Überraschung.

Sternenhimmel Dezember 2010 - Norden Der Sternenhimmel am 15.10.2010 um 23:28 - Blick Richtung Norden

Doch nicht nur Kinder lassen sich beim Thema Sonne, Mond und Sterne verzaubern. Auch viele Erwachsene betätigen sich gerne als Hobbyastronomen. Da ist es gut vorab zu wissen, wann sich der Blick zum Himmel lohnt. Gleich zu Anfang des Monats bietet der südöstliche Morgenhimmel einen reizvollen Anblick für Frühaufsteher. Am 2. Dezember gegen 6 Uhr bekommt die schmale Mondsichel Besuch von Venus, Saturn und Spica, dem Hauptstern im Sternbild Jungfrau. In diesem Sternbild hält sich Venus auf, bevor sie am 12. des Monats ins Sternbild Waage wechselt. Unser Nachbarplanet steht im Dezember als Morgenstern am Firmament und wird dabei scheinbar schlanker. Denn wie der Mond, so durchläuft auch die Venus verschiedene Phasen und ist nun als Sichel im Teleskop oder Fernglas zu erkennen. Am 4. Dezember strahlt sie besonders hell. Auch der Ringplanet Saturn dominiert den Morgenhimmel und befindet sich ebenfalls nahe Spica in der Jungfrau. Jupiter dagegen geht im Laufe des Monats immer früher auf und verabschiedet sich am Sylvester schon 40 Minuten vor Mitternacht vom Firmament. Seine vier Hauptmonde wechseln ständig ihre Position zum Gasriesen. Leider sind Io, Europa, Ganymed und Kallisto nur im Teleskop zu erkennen.

Sternenhimmel Dezember 2010 - Osten Der Sternenhimmel am 15.10.2010 um 23:28 - Blick Richtung Osten

Im Dezember sind Herbststernbilder wie Pegasus, das geflügelte Himmelspferd, bereits von der Bildfläche verschwunden. Perseus dagegen hält sich auf der Nordhalbkugel das ganze Jahr über am Nachthimmel auf. Er ist zirkumpolar, wie die benachbarte Cassiopeia. Der Herbst ist die beste Zeit, um dieses Himmels-W zu beobachten. Manchmal steht Cassiopeia übrigens Kopf. Dann formen die einzelnen Sterne ein M. Die Leier dagegen ist nicht vollständig zirkumpolar. Das bedeutet, dass dieses Sternbild teilweise untergeht. Jetzt im Dezember steht es schon ziemlich tief im Nordwesten. Sein hellster Stern Wega bleibt jedoch die ganze Nacht hindurch zu sehen. Der Winter beginnt 2010 offiziell am 22. Dezember um 0 Uhr 38. Und natürlich haben jetzt die typischen Wintersternbilder ihren großen Auftritt, allen voran Orion. Es lohnt sich, seinen Gürtel einmal näher zu betrachten. Im Teleskop oder auch schon mit einem guten Fernglas sieht man den Gasnebel um die drei hellen Sterne in der Mitte. Tatsächlich befindet sich im Orionnebel eine Kinderstube für neugeborene Sterne. Mit ihrem Alter von wenigen Millionen Jahren sind das echte Babies im Vergleich zu unserer guten alten Sonne. Die steht am 21. Dezember in einer Linie mit Mond und Erde. Dann findet die einzige Mondfinsternis des Jahres 2010 statt, die von Europa aus sichtbar ist. Doch leider tritt der Vollmond erst morgens um 7:32 Uhr in den Kernschatten der Erde. Somit bleibt nur eine knappe Stunde, um den Beginn der Finsternis zu beobachten. Mehr Zeit hat, wer sich in der Nacht vom 13. zum 14. Dezember auf die Suche nach Sternschnuppen begeben möchte. Zwischen 21 Uhr und 6 Uhr morgens wird der Strom der Geminiden sein Maximum erreichen. Mit etwas Glück und klarem Nachthimmel werden stündlich bis zu 120 Objekte beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen.

Sternenhimmel Dezember 2010 - Süden Der Sternenhimmel am 15.10.2010 um 23:28 - Blick Richtung Süden

Im Gegensatz zu Ostern ist Weihnachten kein veränderliches Fest und richtet sich nicht nach dem Mond. Mit der Nacht vom 24. auf 25. Dezember wurde Heiligabend bewusst auf die Zeit kurz nach der Wintersonnenwende gelegt. Für Kelten und Germanen zählte dieses Datum zu den wichtigsten im Kalender. Die längste und dunkelste Nacht des Jahres war vorbei. Die Tage wurden allmählich wieder länger, was gebührend gefeiert wurde. Die Kirche knüpfte wohl an diese Tradition an, um die heidnischen Kulthandlungen der missionierten Völker zu christianisieren. Doch natürlich spielen auch an Weihnachten die Sterne eine wichtige Rolle, und das nicht nur als Dekorationsobjekte am Weihnachtsbaum. Schließlich soll der Stern von Betlehem den drei Weisen aus dem Morgenland damals den Weg gewiesen haben zum neugeborenen Jesuskind in der Krippe. Warum also nicht an Weihnachten mal einen echten Stern verschenken? Symbolisch natürlich, denn Himmelskörper lassen sich schlecht unter den Weihnachtsbaum legen. Ihre Anzahl ist unendlich groß, und viele von ihnen besitzen noch keinen Namen. Da bietet sich eine Sterntaufe als ganz besondere Überraschung zum Fest gerade zu an. Das Zertifikat mit den astronomischen Daten in der edlen Geschenkmappe ist ein echter Blickfang auf jedem Gabentisch. Mit dem beigefügten online-Planetarium sind virtuelle Himmelsspaziergänge auch in 2011 in Kinderspiel. Neugierig geworden? Nähere Informationen finden sich unter Sternportal.de

Sternenhimmel Dezember 2010 - Westen Der Sternenhimmel am 15.10.2010 um 23:28 - Blick Richtung Westen

 
 

 

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